Klasse 4b: Methodenwoche mal anders

22. September 2020
  • Methodenwoche zum sozialen Miteinander

    Die Methodenwoche findet traditionell jede Woche zu Beginn des Schuljahres statt.

    In diesem Jahr haben wir, die 4b, die Methodenwoche im Störitzland mit einem netten Trainer verbracht, der viele tolle Spiele für uns im Gepäck hatte. Sie sollten uns helfen, als Klasse näher zusammenzuwachsen. An 4 Tagen fuhren wir immer morgens mit dem Fahrrad ins Störitzland und nach einem vollen Tag mit vielen Gruppenerfahrungen gegen Mittag wieder zurück.

    Wir versuchen nicht von dem Schokoladenstückchen zu fallen und halten uns deshalb gegenseitig.

    Am 1. Tag starteten wir mit einem Spiel, dass Schokolade hieß. Keiner durfte den Boden berühren und wir mussten 3 Sekunden still sein. Frau Peise hat es uns schwerer noch gemacht, indem sie uns Schokolade geklaut hat. Die Schokolade waren leere Getränkekästen. Danach hatten wir eine kleine Pause auf der Skater-Rampe. Es folgten Spiele, bei denen wir einen Weg mit Holzbrettern legen mussten, der über einen Teich führt, Seilspringen und Tauziehen. Am Schluss gab es eine Abschlussrunde, bei der wir den Tag einschätzen sollten.

    Am 2. Tag Spiel starteten wir mit einem Ballspiel. Dabei musste “Susanne” in immer derselben Reihenfolge geworfen werden und durfte nicht in den Dreck fallen. Als alle Cousinen und Cousins dazu kamen, wurde es richtig schwer. Danach mussten wir mit Rohren eine Pipeline für den Ball “Raschid” bauen und ihn so einmal um ein Haus transportieren, ohne dass er runterfällt. Leider haben nicht alle haben mitgemacht. Aber wir haben es trotzdem geschafft.

    Gemeinsam haben wir es geschafft, eine Pipeline für den kleinen Ball rund um das Gästehaus zu bauen.

    Als drittes mussten wir Lollis aus einem Schwefelteich holen. Dabei haben wir gut als Gruppe zusammengearbeitet. Wir haben ein Seil gespannt, sind darauf geklettert und haben die Lollis geholt. Zum Schluss ging es ins Wasser und wir spielten im Wasser Tauziehen. Leider durften wir das nicht noch einmal spielen, weil wir nicht wussten, dass sich dabei schon einmal jemand schwer verletzt hat. Alle hatten Spaß im Wasser, aber alle fanden es auch schön jetzt wieder nach Hause zu fahren.

    Der 3. Tag startete mit einem Roboter-Spiel, bei dem es um Vertrauen ging. Dabei fanden es manche Kinder doof, dass sich nicht alle richtig an die Spielregeln gehalten haben. Danach sollten wir mit einem riesigen Stift einen Smiley malen. Das war ziemlich schwer. Aber wir konnten auf unserem Bild hinterher einen Smiley erkennen. Als drittes ging es um blindes Vertrauen. Dazu setzte sich je ein Kind eine Schlafmaske auf und ließ sich von einem Partner führen. Anschließend haben wir das Ganze als Eisenbahn mit fast der ganzen Klasse gespielt.

    Hier haben wir blindes Vertrauen erleben dürfen.

    Später mussten wir in Gruppen ein Nest oder etwas anderes für ein rohes Ei bauen, sodass das Ei bei einem Fall von ca. 3 Meter Höhe nicht kaputt geht. Es hat sogar bei einer Gruppe geklappt. Die letzte Challenge des Tages war es, eine Tonne mit Löchern zum Überlaufen zu bringen. Dabei hatten wir viel Spaß. Den krönenden Abschluss bildete ein Sprung vom Steg. Leider durften wir nur einmal springen.

    Am letzten Tag sollten wir zwei Flöße bauen. Als wir ankamen wurden wir in Gruppen eingeteilt. Danach haben wir Materialien geholt. Wir hatten zuerst eine schlechte Idee. Dann hatten wir doch eine gute Idee und bauten nach unserer Fantasie ein Floß und unterstützen uns dabei gegenseitig. Wir trugen das Floß zum See, setzten es dort ab und veranstalteten ein Wettpaddeln. Danach durften wir noch ein bisschen im Wasser spielen.