Schulchronik

Schule im Wandel der Zeiten
  • 1717: Kurfürst Friedrich Wilhelm I von Preußen führte die Schulpflicht ein.

    Die Durchsetzung der Schulpflicht gestaltete sich auf Dörfern wie Grünheide schwierig.

    Es fehlte das Geld für den Bau einer Schule und für die Bezahlung der Lehrer. Doch die „arme Jugend“ auf den Dörfern sollte lesen, schreiben und rechnen lernen. Von der Verordnung bis zum Bau einer Schule war es in Grünheide ein langer Weg, denn die Ansiedler der „Grünen Heyde“ lebten in großer Armut.

  • 1768: Anfänge der Schulzeit

    • Weite Wege zu Fuß!

      Alle Grünheider Kinder sollten zu Fuß nach Alt-Rüdersdorf in die Schule (teilweise bis zu 5 km). So wurde der Unterricht nur unregelmäßig besucht.

    • Gefährlicher Schulweg

      Die Schulwege führten durch tiefen Wald. Einige Einwohner schickten ihre Kinder nicht zur Schule, weil in der Heide öfter Wölfe aufgespürt worden waren.

    • Beschwerden an den König

      Zahllose Briefe, Beschwerden und Berichte gingen an den König, aber Grünheide hatte immer noch keine Schule.

    • Die Jahre zogen dahin…

      Es war ein langer Kampf, bis es endlich zur Schulgründung kam.
      Erst 1779 wurde der Bau einer Schule in Grünheide beschlossen!

  • 1786: Die erste Schule wurde gebaut

    Das Heideschulhaus am Peetzsee – ungefähr am heutigen Schlangenluch

    Die damaligen Dorfschulen hießen Landgnadenschulen. Sie bestanden aus zwei Räumen: ein Unterrichtszimmer und ein Wohnraum für den Lehrer. Nach dem alten Plan der Schule gab es nur einen einzigen langen Tisch für alle Schüler.

    Am 1. November 1816 brannte das Schulhaus in Grünheide nieder (angeblich Brandstiftung durch den Lehrer).

  • 1818-1822: Neuer Schulbau am Werlsee

    • Die Bewohner der Heide mussten die Kosten selber tragen!
      (die erste Schule ging auf königliche Kosten)
    • Die ärmeren Bewohner wollten deshalb statt eines Massivhauses aus Steinen die Wände aus Lehmfachwerk errichten.
    • Von den Kindern, die bis zur Fertigstellung des Schulhauses den Unterricht verpassten, waren noch 20 Jahre später viele Analphabeten.
  • 1842: Einblick in den Schulalltag

    Es gab Früh- und Nachmittagsunterricht.
    An der Schule lernten 94 Kinder. Es gab einen Lehrer und einen Klassenraum für alle Kinder aller Altersstufen.
    Es wurde sehr viel Religion unterrichtet.

    8. Juni 1847: Mord im Schulhaus

    Der Lehrer Samuel Fretzer wird bei einem Einbruch ins Schulhaus ermordet. (Der Mörder wollte Speck und Schinken stehlen).
    Auch den Hund des Ermordeten fand man in der Nähe der Schule erhängt. Der Mörder konnte nicht verurteilt werden.
    Das Schulhaus wurde von nun an im Volksmund das Mordschulhaus genannt.

    20. März 1857: Der zweite Schulhausbrand

    Bei einem Schornsteinbrand fing das Strohdach Feuer.
    Die Schule brannte nieder.
    Ein kleiner Junge wurde im letzten Augenblick aus dem Klassenraum gerettet.

  • 1858: Am gleichen Ort wurde ein drittes, massives Schulhaus gebaut.

  • 1886

    Es wurden 198 Kinder in zwei Abteilungen in nur einem Klassenraum unterrichtet.

    1891

    Die Schule wurde so ausgebaut, dass ein zweiter Klassenraum für nun drei Schulklassen entstand.

  • 1888

    Es wurde endlich ein zweiter Lehrer eingestellt.

    1905

    Wegen schnell wachsender Schülerzahlen wurde das Schulhaus von zwei auf vier Klassenräume erweitert. Es gab nun vier Klassen mit zwei Klassenstufen.

    • 1914-1918:

      Im ersten Weltkrieg fehlten 50-75% der Kinder, sodass die Schule für kurze Zeit geschlossen werden musste.

    • 1920:

      Der Ausbau der Volksschule und die Erweiterung des Schulhauses wurden auf einer Elternversammlung stürmisch gefordert.

    • 1929:

      Eine Neuerung zu dieser Zeit: Die erste Lehrerin kam nach Grünheide.

    • 1939-1945:

      Die Zeit des zweiten Weltkrieges war überschattet durch die Erziehung der Kinder im Sinne des Faschismus.

  • 1945: Zusätzliche Klassenräume im „Haus der freien Jugend“

    – heutige Friedrich-Engels-Str. 7 –

    Nach dem Krieg stand die Schule am Werlsee zwar für den Schulbeginn zur Verfügung. Doch die vier vorhandenen Klassenräume reichten für die etwa 350 Kinder nicht aus.

    Es wurden im Ort neun Klassen gebildet. Der Unterricht wurde täglich in drei „Kurzstunden“ erteilt. Die Klassen erschienen in zwei Abteilungen zum Unterricht.

  • Katastrophale Ausstattung

    Lehrpläne gab es noch nicht. Hefte, Bleistifte, Tinte und Kreide waren Mangelware.

    Armut

    Die meisten Kinder besaßen nur zerrissene Schuhe, viele waren gänzlich ohne Schuhwerk.

  • Extreme Altersmischung

    Überalterte Kinder mit Bildungsrückständen mussten in Klassen jüngerer Kinder unterrichtet werden.

    Fehlzeiten

    Die Kinder besuchten die Schule sehr unregelmäßig.

  • Überfüllte Klassen

    Die Flüchtlingsströme führten zu überfüllten Klassenräumen mit bis zu 50-70 Kindern pro Klasse.

    Mangelware!

    Es fehlten ausgebildete Lehrer und auch ein neues Schulhaus wurde benötigt!

  • Das Präsidium der Polizei Berlin begann 1910 
    in einem großen Waldgelände an der
    Großen Wallbrücke (heutiges Schulgelände)
    mit dem Aufbau einer Ausbildungsstätte für
    Polizeihunde, die später auch internationale
    Bedeutung gewann.
  • 1946: Ehemalige Ausbildungsstätte für Polizeihunde

    Grünheide bemühte sich um den Erhalt der beiden großen Gebäude.

    Nachdem bereits einige Gebäude der Polizeihundeschule sowie alle Zwinger abgerissen wurden und die anderen Gebäude auch gesprengt werden sollten, konnte die Sprengung der Kaserne und des Schulungsgebäude verhindert werden.

    • 1947 wurde der Komplex an Grünheide übergeben. Das Konzept sah vor, die Kaserne als Schulgebäude und das Schulungsgebäude als örtliches Kulturhaus zu nutzen.
    • Damit wurde der Grundstein für den Aufbau einer neuen Schulgeschichte in einem „neuen“ Schulhaus gelegt.
    • Unter sehr schwierigen Voraussetzungen begann die Herrichtung des Gebäudes und des Grundstückes für schulische Zwecke.
    • Die Schule sollte den Namen des Dichters Gerhart Hauptmann tragen, der noch zu Friedenszeiten Entspannung und Erholung in Grünheide suchte.
  • 1948: Neue Schule – neuer Name

    "Gerhart-Hauptmann-Schule an der Löcknitz"

    Am 26. August 1948 traf die Antwort der Witwe des Dichters ein, die zuvor darum gebeten wurde, der Namensgebung zuzustimmen.

    Die Grünheider Schulkinder und ihrer Lehrer konnten am 9. Oktober 1948 ihr neues Schulgebäude in Besitz nehmen.

    • Im neuen Schulgebäude wurden 8 Klassen gebildet, die alle zur gleichen Zeit unterrichtet werden konnten.
    • Wegen eines katastrophalen Lehrermangels mussten bis zu 75 Kinder pro Klasse unterrichtet werden.
    • Disziplin, Ordnung und Lernverhalten entsprachen in keiner Weise den neu gestellten Anforderungen.
    • leistungsorientierter Unterricht

      In den Klassen 4-7 gab es Zwischenprüfungen als Orientierung für die Versetzung, in der 8. Klasse eine Abschlussprüfung.

    • Erneuerung der Heizung

      Einbau einer Zentralheizungsanlage, weil das Gebäude mit Ofenheizung nicht richtig warm wurde.

    • neue Lehrer für mehr Disziplin

      Die jungen Lehrer setzten sich aktiv für die Weiterentwicklung der Schule ein.

    • Sport frei!

      Die sportliche Arbeit in Grünheide nahm durch die Initiative einiger Lehrer einen Aufschwung.

    • außerunterrichtliche Arbeit

      Es gab bereits zehn Arbeitsgemeinschaften an der Schule.

    • großes Bauvorhaben

      Umgestaltung des alten Kulturhauses zu einer „modernen“ Turnhalle.

    • 1960-1971

      Ausbau der Horträume

    • aktuelle Zahlen

      402 Schülerinnen und Schüler, 14 Klassen, 12 Unterrichtsräume

    • nach 2-jähriger Arbeit

      Inbetriebnahme der Kleinfeldsportanlage neben der Turnhalle

  • 1972: Schulerweiterungsbau am Südteil des Hauptgebäudes

    (heutiger Bereich Schülercafé und Kunstraum)
  • Mit dem Anbau entstanden:
    • Speiseraum
    • drei Klassenräume
    • Lehrerzimmer
    • Schulküche mit Nebenräumen
    • im Keller ein Vorratsraum und ein Kunstraum 
  • Und trotzdem zu wenig Platz!
    • 503 Schüler
    • 22 Klassen
    • aber nur 16 Klassenräume
    • 1 kleine Turnhalle
  • Konsequenzen:
    • Doppelbelegung der Turnhalle
    • Auslagerung von Unterricht
    • Einbeziehung des Speiseraumes am Samstag
    • Werkunterricht im Keller
    • erforderliche „Nullstunden“ (um 7.00 Uhr)
  • 70er/80er Jahre: Probleme mit der Heizung!

    Die Heizung blieb ein ständiges Problem. An kalten Tagen wurde oft nicht mal die Mindesttemperatur von 18°C erreicht.

    1989: 
    neue Braunkohleheizung

    Schon im ersten Winterhalbjahr stellte sich die neue Heizung als Fehlinvestition heraus.

    (Zwei Jahre später wurde die gesamte Anlage mit einer Investitionssumme von 1,1 Mill. DDR-Mark abgebaut.)

     

    1989: 
    neue Schulturnhalle
    (heutige kleine Turnhalle)

    • Schülerzahlen expoldieren

      1977: besuchen 540 Schülerinnen und Schüler die Grünheider Schule

    • vormilitärische Ausbildung

      1978: Einführung des Faches Wehruntericht in den 9. und 10. Klassen

    • Schmutzbelastung verringern

      1984: Teile des Schulhofes wurden mit Platten belegt, dessen Boden jahrelang unbefestigt und schlackebelastet war.

    • Bedeutende Aufgabe in den 80er Jahren

      Die Fachräume sollten endlich mit modernen Lehr- und Arbeitsmitteln ausgestattet werden.

  • Nach der Wende:Die 90er Jahre

    Alle aus der DDR-Schulgeschichte übernommenen materiellen Mängel wurden in wenigen Jahren systematisch beseitigt. Dazu gehörten:
  • Installation einer Gasheizung

    Fliesenbelag sämtlicher Flure

    Sanierung und Erweiterung der Toiletten

    Wärmedämmung und Neuverputzung des Schulhauses

    Modernisierung der Schulküche und des Speisesaals

  • Erneuerung des Daches

    Erneuerung sämtlicher Fenster und Türen

    Verbesserung des Lehrmittelstandards

    Neumöblierung

    Anschluss an die zentrale Abwasserversorgung

    • 1990:

      Alle Hangelsberger Schüler ab Klasse 7 besuchten von nun an die Gerhart-Hauptmann-Grundschule Grünheide.

    • 1991/92:

      Mit Beginn des Schuljahres 1991/92 wurde unsere Schule eine Gesamtschule mit integrierter Primarstufe.

    • 1995:

      Die erhebliche Reduzierung der Schülerzahlen führte zur Auflösung der Sekundarstufe I.

    • 1995/96:

      Mit Beginn des Schuljahres 1995/96 wurde die Schule eine Grundschule bis zur Klassenstufe 6.

    • 1996:

      Die Sonderschule aus Rüdersdorf zieht mit ins Schulhaus ein. Damit arbeiteten zwei völlig unterschiedliche Schulformen und zwei Schulleitungen unter einem Dach.

      Um den Förderunterricht zu gewährleisten, wurde das Flachgebäude auf dem hinteren Schulhof ausgebaut, kleine Nebenräume als Klassenräume umgerüstet und zwei Schulraumcontainer auf den Nebenflächen des Sportplatzes aufgestellt.

    • 1998:

      Ausbau des gesamten Hortbereichs

      (Aufstockung im Bereich über dem Schulanbau)

    • Umzug der Förderschule nach Gosen. Hervorragende räumliche Voraussetzungen für die Grundschule.

    • Schulhofgestaltung mit Fahrradunterstand

    • Sanierung der Schulturnhalle

    • Eröffnung des Schildkrötengeheges auf dem Löcknitzcampus

    • Etablierung als Ganztangsschule

    • Der Sport nahm eine wichtige Rolle in der Arbeit von Schule und Hort ein.

    • Neue Formen des Lernens und der Schulgestaltung wurden berücksichtigt.

    • Eröffnung des Schulneubaus für Privatschulen (Gymnasium und Oberschule)

    • Erneute Platzprobleme durch gestiegene Geburtenzahlen – ein Schulerweiterungsbau war notwendig!

    • Die „Steuergruppe Schulentwicklung“ nahm ihre Arbeit auf.

    • An unserer Schule fand die erste Schulvisitation statt.

  • 2010Nach der ersten Schulvisitation

    Auswertung der Schulvisitation und Arbeit an den daraus resultierenden „schuleigenen Baustellen“
  • Ganztagskonzept
    • Die Grundschule erarbeitete unter Federführung von Frau Wilde-Balzer ein beschlussfähiges pädagogisches Ganztagsschulkonzept, welches den Qualitätsstandards einer Ganztagsschule gerecht wurde und beschloss dieses in der Lehrer- und Schulkonferenz.
  • Schulerweiterung...
    • Abschlussbericht der Arbeitsgruppe Schulerweiterung
    • Die Musikschule Grünheide meldete ihren Raumbedarf an.
    • Einweihung des „grünen Klassenzimmers“
    • Abriss eines Nebengebäudes für den Schulerweiterungsbau
  • 2011 Umsetzung des modernen Schulerweiterungsbaus

    Im April lag der Genehmigungsbescheid für den Neubau der Schulerweiterung vor.

    Die Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau der Grundschule erfolgte im Oktober.

    Im selben Jahr startete die Kooperation mit der Alloheim Senioren-Residenz „Haus am Peetzsee” (ehemals CURATA).

  • Schuljahr 2012/13:

    Einzug in den modernen Erweiterungsbau

    Der Schulerweiterungsbau verfügt über zahlreiche Klassen- und Vorbereitungsräume, ein Biologie- und Physikfachkabinett, einen neuen Speisesaal, ein großes Foyer, Büroräume und ein Lehrerzimmer.

    Pünktlich zum Schuljahresbeginn zogen auch vier Flex-Klassen mit ins Haus. Zur Verbesserung der Unterrichtsqualität lernen Schulanfänger von nun an altersgemischt in der „flexiblen Schuleingangsphase“.

  • Neue Schwerpunkte

    Das schulinterne Curriculum wurde auf zwei Entwicklungsschwerpunkte ausgerichtet: Bewegungs- und Gesundheitsförderung sowie Leseförderung in allen Fächern.

    Sportlich!

    Grünheide wird zur sportlichsten Gemeinde Brandenburgs ausgezeichnet.

  • Planungsfortschritt

    Die Stunden- und Vertretungsplanung wurden auf ein digitales System umgestellt.

    Zweite Schulvisitation

    Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Schule hat eine positive Rückmeldung zur pädagogischen Arbeit und Organisation des Ganztages erhalten.

  • Lärmpegel

    Im Altbau begannen nun die Modernisierungsarbeiten – während des laufenden Schulbetriebs.

    Gute Zusammenarbeit

    Schule und Hort wuchsen enger zusammen.

  • Schuljahr 2013/14:

    Beendigung der Arbeiten im Schulaltbau

    Das Gebäude hat vier Etagen. Die ersten drei Etagen werden vorrangig durch die Grundschule, aber auch durch den Hort und die Musikschule genutzt.

    Der sanierte Schulaltbau verfügt über großzügige Klassenräume sowie über zahlreiche Lern- und Fachwerkstätten:

    • Kunst & Kreativ
    • Musik & Bewegung
    • Sprachlabor
    • Computerkabinett
    • Willkommensraum
    • Mathe-Teilungsraum
    • Hausaufgabenzimmer
    • Schülerküche
    • Töpferraum
    • Orchesterraum
    • Holzwerkstatt
    • Steigende Schülerzahlen
      • Eröffnung einer 5. Lerngruppe in der „flexiblen Schuleingangsphase“
      • erfolgreiche Teilnahme an StEG-P Studie (Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen)
      • Etablierung des Bildungsspenders an unserer Grundschule
      2014/15
    • Flüchtlingskinder
      • Zusammenarbeit mit "Deutschland Radio Kultur": Beitrag zur Integration von Flüchtlingskindern"
      • Auszeichnung unserer Schule mit Förderpreis "Verein(t) für gute Schule 2016"
      • Schulförderverein gewinnt Förderpreis für Willkommenskultur
      2015/16
    • Langziele
      • Eröffnung einer 6. Lerngruppe in der „flexiblen Schuleingangsphase“
      • Bewerbung zur Schule für Gemeinsames Lernen genehmigt
      • Etablierung "Wir wollen läusefreie Schule werden!“
      • Erster Schüleraustausch mit polnischer Schule
      2016/17
  • Schuljahr 2017/18:

    • Eine Schule für alle!

      Seit Beginn des Schuljahres sind wir „Schule für Gemeinsames Lernen“.

    • Neue Verkehrsführung

      Umbau der Buswendeschleife am Löcknitzcampus

    • Sportlich!

      2. Platz landesweit „run for school“ (Deutscher Leichtathletikverband)

    • Endlich ein Fußballplatz!

      Eröffnung des neuen 13 x 15 Meter großen, 43 876,44 Euro teuren Bolzplatzes

    • Noch mehr Platz benötigt!

      Beschluss der Gemeindevertretung zur sofortigen Beantragung eines B-Plans für den Löcknitzcampus zur Erweiterung der Gerhart-Hauptmann-Grundschule Grünheide (Mark)

  • Quellen- und Bildernachweis (bis 2007):

    Walter Märtins und Lothar Runge: 300 Jahre Grünheider Schulgeschichte, Heimatverein Grünheide (Mark) e.V., 2008