Kinder berichten: Das war unser großes Anti-Mobbing-Projekt!

6. Oktober 2020
  • Klassenzusammenhalt statt Mobbing!

    Die Kinder der verschiedenen Jahrgänge berichten selbst, wie sie die drei Projekttage fanden:
    Klasse 3a

    Durch viele spielerische Aktionen versuchte die Klasse 3a mit ihren Trainern das Thema aufzuarbeiten. Wir funktionieren nur, wenn alle in eine Richtung gehen und gemeinsam das Ziel erreichen. Es war und ist schwer, gemeinsame Regeln zu beachten. Dadurch gab es etliche Niederlagen und Neuanfänge, um ein Spiel gemeinsam und erfolgreich zu beenden. Viele Anregungen leiten uns zum Ziel. Wir benötigen noch viel Übung und werden einiges (wie das Murmel-Spiel und das Sumpfmonster-Spiel) öfter spielen, um eine tolle Klasse zu werden.

    Klasse 4c

    Am ersten Tag haben wir unsere Trainer kennengelernt. Zu Beginn haben sich beide vorgestellt. Dann sind wir auf den Schulhof gegangen. Dort haben wir ein paar Spiele gespielt. Die haben sehr viel Spaß gemacht. Aber man hat leider noch nichts über Mobbing gelernt. Kurz darauf hatten wir eine sehr kurze Pause. Danach mussten wir durch ein schwingendes Seil rennen. Es haben viele geschafft. Manche wurden beschimpft, weil sie es nicht gleich geschafft haben. Leider haben sie geweint. Aber viele Kinder haben sie getröstet. Das fand ich gut. Wenige Augenblicke später haben es alle Kinder geschafft. Ein Mädchen hat vor Freude geweint. Am Ende gingen wir zur Festwiese. Dort haben wir ein Abschlussspiel gespielt.

    (geschrieben von Lina-Malin und Sara)

    Wenn ich an den zweiten Projekttag denke, fühle ich mich ganz gut. Aber es war nicht so toll, dass wir viel zu viele Spiele gespielt haben und nicht so viel über Mobbing gelernt haben. Aber ich fand es toll, dass wir Rollenspiele über Mobbing gespielt haben.

    (geschrieben von Rosalie)

    Wir sind zur Festwiese gelaufen. Da fühlte ich mich gut. Endlich kamen wir an. Dann haben wir drei Spiele gespielt. Die drei Spiele hießen Schach, Schildkröten-Monster und Virus-Fange. Ich fand die Spiele toll. Und wir mussten noch drei Mobbing-Szenen vorführen. Ich hatte Kribbeln im Bauch.

    (geschrieben von Stella)

    Klasse 3c

    Wir haben Regeln besprochen und Spiele gespielt. Horst, das Schwein kam und wir haben „Wo ist Horst?“ gespielt. Wir haben gespielt, wo wir die Augen zu hatten und einer geführt hat. Auf einem Seil balancieren konnten wir auch. Es war schön, aber auch nicht schön.

    (geschrieben von Jennifer und Paula)

    Lerngruppe 1

    Ich fand es schön, weil wir so toll zusammengearbeitet haben.

    Lerngruppe 5

    Wir haben eine Friedensdecke gemacht und wir waren auf dem Sportplatz. Ich habe auch ein Lunch-Paket bekommen. Es hat sehr lecker geschmeckt.

    (geschrieben von Pauline)

    Ich fand das Ranger-Spiel cool, weil jeder, der gefangen wurde auch zum Ranger wurde. Ich fand cool, dass wir Murmelbahnen bauen durften. Ich fand nicht so toll, dass bei dem Seilspiel manche dann nicht mehr mitgemacht haben.

    (geschrieben von Luca B.)

    Ich habe etwas gelernt, man sollte niemals aufgeben. Ich fand auch das Seilspringen gut, aber das Ranger-Spiel gefiel mir nicht

    (geschrieben von Lea)

    Wir haben in verschiedenen Gruppen Murmelbahnen gebaut. Theodor, Mika, Pia und ich haben eine Sommerbahn gebaut. Ich fand doof, dass nicht alle mit gemacht haben.

    (geschrieben von Antonia)

    Lerngruppe 4:

    Mein schönstes Erlebnis war das mit dem Parcours. Toll war, wie wir am Anfang unsere Namen vorgestellt haben. Schade war, dass wir nicht in den Wald gegangen sind. Schön war auch, dass wir Hase und Jäger gespielt haben und ich „Horst“ bekommen habe. Nicht so toll war, dass ich auf Jan gefallen bin und es mir zu laut war.

    (geschrieben von Luca)

    Das Schönste in den drei Tagen war der Parcours. Aber nicht alles war toll. Ich habe mich mit meinen Freunden ein bisschen gestritten, aber dann haben wir uns wieder vertragen. Die beiden Trainer waren sehr nett.

    (geschrieben von Vito)

    Lerngruppe 6

    Das Mobbing-Projekt hat mir Spaß gemacht. Im Wald haben wir Fange, Verstecken und Hangeln gespielt. Zum Mittag gab es Lunchpakete.

    (geschrieben von Deleriah)

    Ich fand das Projekt gut. Wir haben viele Spiele im Wald gemacht. Am besten war es Bilder im Wald zu legen.

    (geschrieben von Luisa)

    Klasse 5c

    Vom 30. September bis 2. Oktober 2020 bekam unsere Schule die Möglichkeit, ein Anti-Mobbing-Projekt durchzuführen. Besonders gut gefallen hat mir das Spiel „Feuertor“, weil wir als Klasse unter einem schwingenden Seil durchlaufen mussten. Erst einzeln, was noch sehr einfach war, dann zu zweit, zu viert, zu acht und am Ende sogar die ganze Klasse mit unserer Lehrerin. Ein weiteres Spiel nannte sich „Murmelbahn“. Hier gab es jedoch einige Streitigkeiten, was wir am nächsten Tag aufgeklärt haben. Ein gutes Beispiel, fair zu spielen und sich selbst zu kontrollieren, war der so genannte „innere Schiedsrichter“. Ich fand es lehrreich, wie viel man vom Spielen lernen kann. Besonders hervorheben sollte man die „Streittreppe“. Hier lernten wir, wie Streit eigentlich anfängt.

    Auf der Suche nach einer Erinnerung an das Projekt, haben wir uns auf einen Ast geeinigt. Dieser steht nun in unserem Klassenraum als „Wunschbaum“.

    Leider war das Projekt zu schnell zu Ende. Die Verabschiedung war das Schwerste. Unser Coach war ein toller Trainer. Er hat uns den Zusammenhalt einer Klasse an einen Kletterspiel gezeigt.

    (geschrieben von Emily)

    Klasse 6a

    Uns hat am besten das Spiel am 2. Tag gefallen. Das Spiel hieß: ,,Wo ist Pumba?“ Es war richtig lustig und cool. Danach haben wir eine Murmelbahn aus Halbrohrstücken gebaut das war ganz schön chaotisch. Am letzten Tag haben wir einen Niedrigseilgarten bezwungen, dazu mussten wir uns gegenseitig helfen sonst hätte es nicht geklappt. Das hat viel Spaß gemacht. Am Ende war es schwer sich zu verabschieden.

    (geschrieben von Ben, Gina und Friderike)

    Wir fanden das Anti-Mobbing-Projekt richtig cool. Am Mittwoch haben wir auf der Festwiese das Spiel „Seiltor“ gespielt. Am Donnerstag haben wir aus Halbrohren eine Murmelbahn gebaut. Am Freitag haben wir einen Parcours bewältigt. Da ging es um die Teamarbeit und Vertrauen. Wir konnten sehr viel lernen. Als Mittagessen haben wir Lunchpakete zur Verfügung bekommen. Es waren schöne drei Tage.

    (geschrieben von Laura und Anna)

    Wir fanden die Tage generell sehr toll. Doch am besten war der Slag-Line-Pacours, weil wir Vertrauen zu den anderen Klassenkameraden aufbauen mussten. Diese Übung hat allen am meisten gebracht.

    (geschrieben von Lukian und Linus)