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Kreativität kennt keine Grenzen
Kinder erfinden eigene Fabelwesen und erzählen ihre Geschichten
Im Kunstunterricht haben die Schülerinnen und Schüler ihrer Fantasie freien Lauf gelassen: Aus zwei oder drei Tieren entstanden völlig neue, einzigartige Fabelwesen. Mit Farben, Stiften und viel Kreativität wurden nicht nur fantasievolle Bilder gestaltet, sondern auch Steckbriefe und Geschichten zu den erfundenen Wesen geschrieben.
Ob fliegend, zauberhaft oder geheimnisvoll – jedes Tier hat seine eigenen Fähigkeiten, Lebensräume, Freunde und Feinde. Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig Ideen sein können und mit wie viel Freude und Vorstellungskraft die Kinder gearbeitet haben.
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Unsere Aufgabe war, dass wir aus 2-3 Tieren ein Tier malen, das es so noch nicht gibt. Wir durften zum Gestallten Buntstifte, Filzstifte, Farbe und vieles mehr verwenden. Zum Schluss sollten wir so etwas wie einen Steckbrief oder eine Geschichte zu unserem Tier schreiben. Ich habe einen Axolotl und eine Schildkröte genommen. Der Kopf meines Tieres ist von einem Axolotle und der Körper einer Meeresschildkröte. Es hat viel Spaß gemacht sich eine Story zu unserem Tier auszudenken. Mein Tier heißt Momo der Axopanzi, seine Fähigkeit ist, immer wenn es wütend gemacht wird, wird es größer und sehr gefährlich. Normalerweise ist mein Tier so groß wie eine Handfläche also ca. 7cm. Aber wenn es wütend wird, dann ist er 1,30 m groß. Es ist in seiner Normalform höchstens 1kg schwer, aber wenn es wütend wird, dann bis zu 30kg schwer. Seine Feinde sind Haie und Wale, da es im Meer lebt. Es frisst Meerespflanzen und alle die es ärgern. Es lebt im Meer oder im Ozean. Seine Freunde sind der Gelefant (das Tier von Elina), Kitzuri die Tropfsteinwächterin (das Tier von Elizabeth) und Hasicorn (das Tier von Mathilda).
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Die Aufgabe der ganzen Klasse war, sich zwei bis drei Tiere auszusuchen und das Tier zu verfremden. Wir haben als Material ein dickeres A3 Blatt benutzt. Außerdem Wasserfarben und Buntstifte. Mein Tier hat einen Katzenkörper und ein Katzengesicht. Es hat außerdem einen Fuchsschwanz. Und noch dazu Drachenflügel. Es heißt „Kitzuri – Die Tropfstein Wächterin“. Ihre Fähigkeiten sind fliegen, hypnotisieren, sich in verschiedene Tiere verwandeln und sie kann sich auch kleiner und größer machen je nach dem. Sie ist nett aber, wenn man blöd mit ihr umgeht, wird sie gefährlich. Sie ist ein bisschen ungeduldig und rau, aber auch ein bisschen frech. Die Feinde sind Krokodile, Affen, Alligatoren, und Wale. Die Freunde sind Momo der Axopanzi, Hasikorn und Gilefant. Sie frisst Gürtellraffe, Lavaidos, Fische, Eulen, Esel, Kühe, Orka-Wale. Sie ist 1,59m groß und man kann mit ihr über Berge und Täler. Die Landschaft von ihr sollte eine Tropfsteinhöhle sein. Deswegen habe ich ein paar Bilder anguckt und eine Höhle gefunden, die schön, aber auch gefährlich wirkte. Sie hat einen sandigen Untergrund mit ein paar Steinen. Die Decke ist moosbewachsen.
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Mein Wesen heißt Hasicorn. Es ist aus einem Pony, einem Kaninchen und einem Vogel gezeichnet. Es kann fliegen, essen, auf Wolken laufen und seine besten Freunde besänftigen, wenn sie sauer sind. Es lebt in warmen und regnerischen Wäldern. Es isst Wolken und Blumen. Seine Feinde sind die Lavweihdos und die Gürtelraffen. Dafür hat er sehr gute Freunde, und zwar, Momo der Axopanzi, Gelefant und Kitzuri, die Tropfsteinwächterin. Es ist ungefähr 1,50 cm groß und 50 kg schwer.
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Mein Tier ist ein Feuerdrache mit einem Elchgeweih und es kann Lavaattacken schießen.
Der Name von meinem Tier lautet: Lavweihdos
Es lebt in einer Höhle.
Es frisst Fleisch aber nur Reh und Rind.
So bin ich vorgegangen: Ich habe mir ein Bild von dem Tier aus dem Internet herausgesucht und habe es auf ein Skizzenblatt übertragen und habe noch das Elchgeweih hinzugefügt.
Dann habe ich alles auf das Hauptblatt übertragen und habe alles ausgemalt. Ich habe auch Farben miteinander verschmelzen lassen und das Endergebnis war sehr schön. Der Hintergrund spielt in einer Höhle, die so hell ist, dass man die Gesteinswände nicht mehr erkennen kann. Es gibt auch einen kleinen Spalt, wo man die Gürtelraffe sieht, die von meinem Freund gemacht wurde.
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Das POP EINHORN
Dieser Name stammt aus einer Zeit vor Millionen von Jahren. Einst lebten Jaguare in Frieden und Freude; sie beherrschten unser Land. Doch eines Tages stiegen Einhörner herab und griffen an. Alle Jaguare starben; nur eines überlebte. Es konnte entkommen und fraß alle toten Einhörner, um Macht zu erlangen, damit niemand sie je wieder angreifen würde. Und über Generationen hinweg fraßen die Jaguare Einhörner, und heute sind wir POP Einhorn.
-Besonderheit: es kann zaubern und fliegen.
-Lebensraum: im Himmel
-sie essen: Einhörner und Kinder, die 2-6 Jahre alt sind
-Feinde: Phönix, weil die auch zaubern können
-Freunde: keine
-Größe: 1,10m
-Gewicht: 96kg, wie ein normaler Jaguar
-kann bis 300 Jahre leben
Ich habe mir zuerst überlegt, welche Tiere es sein könnten. Ich habe mich dafür entschieden: Kopf und Schwanz eines Hundes, Ohren und Körper eines Jaguars, Farben und Horn eines Einhorns.
Dann überlegte ich, wo jede Farbe ihren Platz finden würde. Der Hintergrund ist ein Regenbogen, den habe ich mir ausgesucht wegen des Einhorns.




