Zu Besuch beim Fremdsprachentag am Gymnasium in Erkner

31. Januar 2018
  • Matrjoschkas, spanische Lieder und französisches Essen

    Finnja aus der Klasse 6b berichtet:

    Am Mittwoch, den 24.01.2018, besuchte ich mit 4 Mitschülern aus meiner Klasse 6b den Fremdsprachentag am Carl-Bechstein- Gymnasium (CBG) in Erkner, welcher für die Grundschüler der 6. Klassen stattfand.

    Wir haben die Sprachen Russisch, Französisch und Spanisch kennengelernt. Aus diesen drei Sprachen kann man sich ab der 7. Klasse eine 2. Fremdsprache auswählen.

    Zuerst begrüßte uns Frau Röske, die verantwortliche Lehrerin für die Fünft- bis Siebtklässler am CBG. Danach sang der Musik-Leistungskurs etwas für uns auf verschiedenen Fremdsprachen, die wir dann auch erraten sollten. Auf Französisch, Spanisch, Russisch und Latein, diese Sprache kann man ab der 10. Klasse dazu wählen.

    Wir wurden nach der Begrüßung in 4 Gruppen eingeteilt. Ich war Gruppe 3. Als erstes gingen wir in den Russischraum. Diese Sprache war sehr spannend anzugucken. Wir sollten als erstes die Tiere erraten, die die Schüler uns gesagt haben. Man konnte es verstehen, aber man hat sehr den russischen Akzent gehört. Als nächstes sollten wir unseren Namen auf Russisch aufschreiben. Wir hatten zuvor noch ein Alphabet bekommen. Danach sollten wir auf einem Arbeitsblatt Matrjoschkas verbinden, immer den großen mit dem kleinen Buchstaben.

    Als wir das fertig hatten, mussten wir sofort weiter zu einem kleinen Spanisch-, Russisch- und Französischquiz. Ich fand Russisch am schwersten und Spanisch am einfachsten.

    Nachdem wir alles gelöst hatten, ging es weiter zu Spanisch. Wir haben als erstes auf Spanisch von 1-10 gezählt. Danach haben wir einen kleinen Dialog und unseren Partner kennengelernt. Zuletzt haben wir dann noch „Veo, Veo“ gesungen (so ähnlich, wie „Ich sehe was, was du nicht siehst“).

    Das war sehr lustig, aber wir mussten schnell zu Französisch. Wir haben uns zuerst ein paar gleiche Wörter auf französisch und deutsch angehört. Ich weiß sogar noch ein paar: Toilette, Bonbon und Restaurant. Später haben wir uns einen Dialog angeguckt und danach französische Musik angehört und getanzt. Als die Musik stoppte, sollten wir uns unserem Nachbarn vorstellen. Als das fertig war, durften wir noch ein paar Fragen stellen.

    Nachdem wir alle Sprachen kennenlernen durften, gab es was Leckeres zu essen, nämlich Baguette-Brote mit Belag und Crêpes. Danach wurden wir verabschiedet, es war ein sehr schöner Tag. Ich kann euch nur herzlich empfehlen, den Fremdsprachentag im nächsten Jahr in Erkner zu besuchen.